Kaffee Geschenkbox 4er

Artikelnummer: 410905

Kategorie: Geschenkbox

Mahlgrad

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Kaffee 4x250g

Wählen sie 4 verschiedene Kaffeesorten für Ihre Geschenkbox aus.

  • Eine Charakteristisch ausgewogene Tasse mit Aromen von Frucht und Gewürzen. Geschmacksnoten von süßer Mollasse, Zitrusfrüchten und Koriander.

    Planadas war bis zum Ende des 20. Jahrhundert bekannt als Gebiet, in dem die linksgerichtete kolumbianische Guerillabewegunug ?FARC-EP? ihre Kämpfe gegen den Staat führten. Mittlerweile ist die Region im Süden von Tolima das zweitgrößte Anbaugebiet Kolumbiens und mit 16% Anteil ein ideales Beispiel für die erfolgreiche

    Entwicklung von Spezialitätenkaffees aus nachhaltigem Anbau. Aufgrund der jüngsten Geschichte der Region sind die Menschen sehr misstrauisch, sodass die Kaffeekooperativen zunächst das Vertrauen der lokalen Familien für sich gewinnen mussten.

    Die Kooperative ASOPEP

    Die Kooperative wurde 2013 gegründet und verfolgt seitdem das Ziel hochwertige-, umweltfreundliche und nachhaltige Kaffees aus der Region anzubauen. ASOPEP betreut mittlerweile 168 Farmer. Die Kooperative bietet seinen Mitgliedern und den Familien diverse Schulungen an, die u.a. die Vorteile des nachhaltigen Kaffeeanbaus und moderne Anbautechniken aufklären soll.

     

     

    Das Projekt: Young Generations

    Mit diesem Projekt verfolgt die Kooperative das Ziel, die Jugendlichen dazu zu motivieren, in den Anbauregionen zu bleiben und das Familiengeschäft weiterhin fortzusetzen. Mithilfe von Schulungen sollen die Jugendlichen das Q-Grading erlernen, um Tassenprofile zu erkennen und zu verstehen. In diesem Projekt werben die Kinder auch außerhalb der Region Tolimas als Botschafter für hochwertigen Kaffee und können durch die Spenden aus Europa in Zukunft von ihren eigenen Räumlichkeiten träumen ASOPEP hat ein Konzept entwickelt, um den Kaffeeanbau auch für die nächste Generation interessant zu gestalten.

     

    Zusammenarbeit

     

    In Zusammenarbeit mit Lohas Beans bietet Camilo Enciso, CEO von ASOPEP spezielle Cupping-Schulungen für seine Mitarbeiter an, um ein Gefühl zu entwickeln, auf die Kaffeequalität der Kunden besser eingehen zu können. Diese enge Beziehung zwischen Exporteur, Kooperative und Farmer bietet ein riesiges Potenzial, um flexibel auf die stetigen Veränderungen im Markt eingehen zu können.

     

    Umweltschutz

     

    Als einer der vielen Fairtrade & Organic zertifizierten Kooperativen befasst sich ASOPEP mit dem Erhalt der Bodeneigenschaften, niedrige Wasserverbräuche und den Schutz der Fauna & Flora aus der Region. Diese Verpflichtung gegenüber der Umwelt wird ebenfalls bei Workshops an die Mitarbeiter und den Familien weitergegeben.

     

    Gleichberechtigung

     

     

    Die Kooperative wirbt für das Gleichstellungsgesetz und fördert Jugendliche & Frauen bei der Teilnahme. Von den Mitgliedern sind 17% unter weiblicher Führung und 30% mit im Alter von 20-30 Jahren.

     

     

    Kaffee Qualität: 100% Arabica
    Region: Planadas, Tolima
    Farm: viele kleine Farmen

    Kooperative: ASOPEP

    Varietäten: Caturra, Colombia, Typica, Castillo
    Anbau Höhe: 1350 ? 2170 m
    Ernte: April ? Juli
    Aufbereitung: gewaschen

  • Santiago de Cuba

    Der Santiago de Cuba "Altura Lavado" kommt aus der Region Oriente im Osten Kubas und wächst an den Steilhängen der Provinz Guantanamo. Die Anbaugebiete liegen in niedrigen Höhenlagen zwischen 400m und 800m, wodurch die Bohnen langsamer reifen. Traditionell schließen sich die Bauern zu Kaffeekooperativen zusammen und bewirtschaften gemeinsam die Plantagen. Da sich der Kaffeeanbau in Kuba kaum verändert hat, werden Arbeitsschritte wie pflücken, schälen, waschen und trocknen der Kaffeebohnen wird hier ausschließlich in Handarbeit gemacht.

    Dieser Hochlandarabica besticht mit seinem intensiven Körper, der mittleren Säure und einer nussigen Kakaonote. Aroma und Geschmack erinnern an den Charakter der berühmten kubanischen Zigarre.

    Ursprung: Kuba
    Region: Oriente

    Kaffeetyp: Arabica

    Anbauhöhe: 400m und 800m
    Aufbereitung: Handarbeit ohne künstlichen Dünger

  • Marcala ist eine Region im Südwesten von Honduras und steht für eine außergewöhnliche Kaffeequalität. Die Kleinbäuerlichen Betriebe haben sich zur Kooperative COMUCAP zusammengeschlossen in der sich die Bauern gegenseitig unterstützen und gemeinsam ihre Kaffees vermarkten. Jedes Kooperativen Mitglied hat sich außerdem verpflichtet ausschließlich nach ökologischen Standards zu arbeiten.

    Auf einer Anbauhöhe von ca. 1500 Metern befinden sich die Kaffeefelder. Es werden überwiegend Caturra, Tipica und Bourbon Varietäten unter Schatten spendenden Bäumen angebaut. Eine Traditionelle Vorsortierung, die bereits während der Ernte durchgeführt wird, ermöglicht eine noch herausragendere Kaffeequalität.

    Das Tassenprofil hat Aromen von Schokolade und Karamell, mit sehr geringem Säureanteil und einem mittelkräftigen Körper.

     

  • Bio Gutatemala SHB "Finca Bremen"

     

    Die Finca Bremen schaut zurück auf über 40 Jahre Erfahrung im Kaffeeanbau. Das Anbaugebiet liegt nahe der Gemeinde Purulha in der Region Baja Verapaz im Norden Guatemalas. Die dortige Hochebene auf 1100 Meter ist geprägt von einer bergigen Geröll und Kalkstein Landschaft. Um das umliegende Ökosystem zu erhalten und zu schützen wird hier erfolgreich nachhaltiger biologischer Kaffeeanbau betrieben. Das Wachstum der Kaffeepflanzen und -kirschen wird begünstigt von verschiedenen Schattenspendenden Bäumen wie Zedern, Walnuss und Fruchtbäumen. Aufbereitet wird der Kaffee mit der nassen Methode und anschließend auf natürliche Weise fermentiert.

     

    Der kräftige Geschmack erinnert an Schokolade, Macadamia-Nüsse und Kardamom. Das Aroma ist blumig und die Säure leicht und bekömmlich.


    DE-Öko-037 - Nicht-EU-Landwirtschaft

     

    Region: Purulha, Baja Verapaz

    Kaffeetyp: Bourbone, Typica, Catuai, Maragogype und Caturra

    Anbauhöhe: 1,100m

    Haupternte: Oktober bis Januar

    Aufbereitung: Nasse Aufbereitung mit natürlicher Fermentation
    Schattenbäume: Frucht- und Bergbäumen

  • Der Maragogype ist eine Kreuzung aus den Kaffeepflanzen Arabica und Liberica. Das Besondere sind die bis zu ein Drittel größeren Kaffeebohnen, die auch als "Elefantenbohnen" bezeichnet werden. Hauptsächlich werden diese Sorte in Mexico und Nicaragua angebaut, in Höhen zwischen 400m und 1200m.

    Liebhaber eines naturmilden, weichen und aromatischen Kaffeegeschmack kommen bei diesem Mexico "Maragogype" voll auf ihren Geschmack.

  • Farmerlot Bio Kaffee aus Äthiopien
  • Äthiopischer Wildkaffee Michiti

    Diese Bohnen stammen aus der Urheimat des Kaffees, der Provinz Kafa in Äthiopien. In einem der letzten Bergnebelwälder auf  1.400 bis 1.900m wachsen die wilden Kaffeesträucher als Unterwuchs der hohen Urwaldbäume.

    Der Bonga Forest beheimatet etwa 5.000 wild wachsende Varietäten, die teilweise bis zu acht Meter hoch sind. Über die Jahrhunderte hat sich hier eine einzigartige genetische Vielfalt entwickelt die sich schwer in Saatgutbanken konservieren lässt.

    Durch die Langzeitröstung entwickelt der Ur-Kaffee  seinen einzigartigen Charakter,  kräftig- volles Aroma und eine feine Säure.

  • Doi Chang

     

    Um das Doi Chang Gebirge haben sich 65 Kaffeebauern, die kleine und mittlere Anbauflächen bewirtschaften, zu einer Kooperative zusammengeschlossen. Seit 15 Jahren arbeiten die Mitglieder Hand in Hand und haben mit einem eigenen  48-Schritte-System ihre Qualitätsstandards definiert.

     

    Die Plantagen liegen auf einer Höhe von 1.500m bis 1.700m - hier wurden die Kaffeepflanzen mit schattenspendenden Bäumen kombiniert und brachliegende Flächen durch Obstbäume aufgeforstet. Das Klima ist in diesen Höhenlagen sehr mild und weist konstanten Temperaturen auf, welche optimale Bedingungen für den Kaffeeanbau bieten. Reife Kaffeekirschen werden ausschließlich mit der Hand gepflückt und anschließend Maschinell aufbereitet. Nach der Aufbereitung werden die Bohnen nochmals per Hand sortiert und für den Transport  in Jute Sacke bzw. Grain Pro Bags verpackt.

     

    Das Mystic Hilltribe Projekt

     

    Jürgen Wittmann & Nussara Laomee gründeten 2014 das Unternehmen "MYSTIC HILLTRIBE - Thailand" und bemühen sich seit dem Kaffee und Tee direkt und ohne Zwischenhändler nach Deutschland zu importieren. Die Bauern werden mit Vorfinanzierungen und einem fairen Preis für Ihren Rohkaffee Wirtschaftlich unterstützt.


    Bei der Verkostung hat uns der Doi Chang, vor allem mit seiner Leichtigkeit und der so gut wie nicht vorhandenen Säure, sehr gefallen. Die schokoladig-nussigen Aromen und eine leichte süße verleihen ihm einen einzigartigen Geschmack.

     

    Kaffeetyp: Arabica Catuai & Catimor
    Haupternte: November bis März
    Erntevolumen: ca. 200 Tonnen
    Ernteprozess: gepflückt wird von Hand
    Aufbereitung: Nassaufbereitung
    Trocknung: sonnengetrocknet

  • Kaffee von der berühmten Jampit Kaffeefarm auf Java
  • Die neue Schneid-Kaffee Bio-Mischung, kreiert zu unserem 60-jährigen Firmenjubiläum. Entstanden ist ein toller Blend aus zwei Südamerikanischen Kaffees. Eine vollmundig nussige Bohne aus Guatemala vereint mit einem säurearmen schokoladigen Kaffee aus Honduras. Schonend in unserem Trommelröster veredelt, werden zwei der besten Bio Kaffees Südamerikas, zu unserem "60er Bio-Jubiläumskaffee". Lassen Sie sich von seinem Geschmack und den verführerischen Aromen überzeugen.
  • Dieser Hochlandkaffee, basierend auf einer ausgewogenen Mischung von lateinamerikanischen und afrikanischen Kaffeesorten. Er zeichnet sich durch eine milde Säure, ein weiches und feines Aroma und einen kräftigen, runden Geschmack aus.
  • Dieser Costa Rica Kaffee von der Hacienda Pilas kommt aus der Region Naranjo. Die fruchtbare Vulkanerde sowie die Höhenlage von 1000m bis 1200m lassen hier die Kaffeepflanzen unter besten Bedingungen gedeihen. Er besticht durch temperamentvolles Aroma, ausgeprägten Körper und einer sehr bekömmliche Säure. Um zukünftig auch weiter diese hohe Qualität zu sichern wird jedes Jahr, nach einem strickten landwirtschaftlichen Plan, an der Erneuerung der Plantage gearbeitet. Damit wird eine Erfolgreiche und qualitativ hochwertige Ernte im nächsten Jahr gewährleistet.

    Der Kaffeeanbau hat bei der Familie Gurdián schon eine 100-jährige Tradition, auch der dortigen Bevölkerung kommt das zugute. Durch eigens gesetzte Standards wird beispielsweise keine Chemie zur Düngung verwendet, kein Raubbau am Regenwald statuiert und keine Kinderarbeit und Ausbeutung der Arbeitskräfte geduldet. Mit dem Direkt Import bekommt die Familie Gurdián die Möglichkeit seinen 30 Festangestellten und fast 400 Erntehelfern Faire Löhne zu bezahlen. Außerhalb der Plantage werden gemeinnützige Aktivitäten und die Bildung der Schulkinder aus der Umgebung gefördert.

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