Bio Kaffee Bavaria
Eine vollmundige Bio-Hausmischung aus 100% Arabica-Bohnen – würzig, mild-nussig und angenehm säurearm, schonend geröstet für harmonischen Filterkaffee und täglichen Bio-Kaffeegenuss.
Geschmack & Filterprofil
Der Bio Kaffee Bavaria ist eine ausgewogene Bio-Hausmischung für alle, die einen harmonischen, vollmundigen und zugleich säurearmen Kaffee suchen. In der Tasse zeigt er sich würzig, mild-nussig und angenehm rund.
Durch seine mittlere Intensität bleibt der Bavaria zugänglich und alltagstauglich, bringt aber dennoch genügend Tiefe und Körper mit. Besonders als Filterkaffee überzeugt er mit ausgewogenem Mundgefühl, milder Säure und einem warmen, nussig-würzigen Aromaprofil.
Sensorisches Profil
Herkunft & Blend
Der Bio Kaffee Bavaria ist eine sorgfältig abgestimmte Bio-Arabica-Mischung aus Kaffees aus Mexiko, Brasilien, Honduras und Guatemala. Alle Rohkaffees stammen aus zertifizierten Bio-Anbaugebieten außerhalb der EU.
Die verschiedenen Herkünfte ergänzen sich zu einem ausgewogenen Gesamtprofil: milde Nussigkeit, angenehme Würze, voller Körper und eine harmonisch eingebundene Säure. So entsteht eine Bio-Kaffeemischung, die geschmacklich rund bleibt und sich hervorragend für den täglichen Genuss eignet.
Aufbereitung, Röstung & Qualität
Die Kaffees für den Bio Bavaria werden washed aufbereitet. Diese gewaschene Aufbereitung unterstützt ein sauberes, klares Tassenprofil und sorgt dafür, dass die feinen Aromen der Arabica-Bohnen ausgewogen zur Geltung kommen.
Als Filterkaffee-Röstung wird der Bio Bavaria schonend im traditionellen Langzeitröstverfahren geröstet. Dadurch können sich die würzigen, mild-nussigen und vollmundigen Noten harmonisch entfalten, während die Säure angenehm mild bleibt.
Das Ergebnis ist ein Bio Kaffee mit mittlerer Intensität, rundem Körper und zuverlässiger Balance – ideal für Handfilter, Kaffeemaschine, Chemex, French Press und andere klassische Brühmethoden.
Bio-Kennzeichnung
DE-ÖKO-037 · Nicht-EU-Landwirtschaft
Deutscher Kaffee mit Rohkaffees aus Nicht-EU-Landwirtschaft.







